POSTOVANI BOSNJACI I POSTOVANE BOSNJAKINJE TIROLA, POSTOVANI CLANOVI DZEMATA INNSBRUCK,

Obavjestavamo vas, vase porodice, vase prijatelje i poznanike, da ce  u subotu 19.dezembra 2015. godine, biti DZEMATSKI MEVLUD, povodom rodjenja MUHAMEDA as. Dzematski mevlud ce biti u vremenu iza jacije, od 19 sati . Gost veceri ce biti Hafiz ef. Cajlakovic i on ce odrzati tim povodom, prigodna predavanja.

 Odrzavanja dzematskog mevluda i predavanje hafiza  ef. Cajlakovica bit ce u prostorijama naseg dzemata .

Sve vas , ovom prilikom, pozivamo da dodjete na dzematski mevlud i na predavanje naseg uvazenog gosta hafiza ef. Cajlakovica.

 

Dzematski odbor

Predsjednik: Dubravac Muhidin

Nach dem ersten Schock über die Anschlagsserie in Paris stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Die Befriedung der blutigen Konflikte im Nahen Osten scheint endlich in der internationalen Politik Priorität zu erlangen. Hier geht es um Ursachenbekämpfung an Schauplätzen, für die Europa sich lange weigerte Verantwortung zu übernehmen.

In Europa selbst gilt es vor allem besonnen zu agieren. Eine breitenwirksame Bekämpfung des IS und ähnlicher Terrorgruppen beginnt damit, sich deren Manipulationsversuchen aktiv zu widersetzen. Das geht uns alle an. Statt uns verängstigt und frustriert zurückzuziehen, können wir die Stärken unserer freiheitlichen demokratischen Rechtsordnung noch bewusster ausüben. Dies ist die Stunde für unsere pluralistische Zivilgesellschaft, friedliches Zusammenleben und Zusammenarbeiten wie aktuell bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise sichtbar und selbstbewusst zu leben. Seite an Seite stehen hier Muslime, Christen und Menschen guten Willens. Es darf den Extremisten nicht gelingen, die Gesellschaft zu spalten.

Umso mehr müssen wir aufeinander zugehen. Die Terroristen sind auf Lähmung und Hass aus. Sie wollen, dass alle Angst vor ihnen und Angst vor dem Islam an sich haben. Nichts käme ihnen gelegener als ein Anstieg der Islamfeindlichkeit. Denn in ihrer Propaganda setzen sie auf einen Opfermythos. Nirgendwo gelingt ihnen die Rekrutierung leichter als bei frustrierten und sich ausgegrenzt fühlenden jungen Menschen. Bei den Extremisten liefern sie sich gewalttätigen Allmachtsphantasien aus, die in scharfem Widerspruch zu jeder religiösen Lehre  stehen. Sie stellen sich über Gott. Die Allahu akbar („Gott ist größer“) Rufe, mit denen sie ihre Verbrechen begleiten, sind wie die Morde selbst eine Gotteslästerung, die den ganzen Wahnsinn entlarvt.

Als Muslime leisten wir unseren Beitrag in der Prävention vor allem durch Aufklärung und eine religiöse Bildung, die vor der Verderbnis bringenden Ideologie der Extremisten immunisiert. Dies hat zuletzt auch den innermuslimischen Diskurs gefördert. In ihren Methoden bietet die islamische Theologie Möglichkeiten, zu einer jeweils zeitgemäßen und zugleich authentischen Interpretation zu kommen. Kontextorientiertheit und Beachtung der übergeordneten Ziele des Islams wie der Schutz von Leben, Vernunft, Besitz, Nachkommenschaft und Religionsfreiheit sind dabei nur zwei wichtige Ansätze. Zunehmend selbstkritisch werden Auslegungstraditionen durchleuchtet, die Anlass zu missbräuchlicher Verwendung geben könnten. Somit konnte die Vereinbarkeit sich gleichzeitig muslimisch und österreichisch/europäisch zu fühlen noch klarer herausgearbeitet werden.

Gleichzeitig besteht weiterhin großer Bedarf diese inneren Entwicklungen auch nach außen zu kommunizieren. Denn die Außensicht, die derzeit stark durch die Verbrechen der Terroristen geprägt wird, ist eine völlig andere als die Selbstwahrnehmung der Musliminnen und Muslime. Diese Kluft muss überwunden werden.

Der interreligiöse Dialog mit seiner langen und höchst erfolgreichen Tradition in Österreich steht somit vor der besonderen Herausforderung, noch viel mehr Menschen zu interessieren und einzubeziehen. In diesem Zusammenhang sei auf die vielfältigen Aktivitäten etwa der Plattform der Kirchen und Religionsgesellschaften oder der Plattform Christen und Muslime verwiesen. Die Vorbereitungen für den nächsten bundesweiten Tag der Offenen Moschee am 13. Februar 2016, der von der IGGiÖ in Zusammenarbeit mit den vielen muslimischen Vereinen gestaltet wird, sind bereits im Gange.

 

Quelle: http://www.derislam.at

Sarajevo, 14. Novembar 2015. (MINA) - Povodom terorističkih napada u Parizu, reisu-l-ulema Islamske zajednice u Bosni i Hercegovini Husein ef. Kavazović izdao je saopćenje za javnost u kojem se kaže:

- Najoštrije osuđujem terorističke napade u Parizu i ubistvo nevinih ljudi.

Izražavajući najdublje ogorčenje, i u ovoj prilici podsjećam da je svjesno ubistvo jednog nevinog čovjeka napad na cijelo čovječanstvo. Ovo nije samo težak moralni sunovrat koji se ne može ničim opravdati, nego i grijeh prema Bogu.

Islamska zajednica i muslimani u Bosni i Hercegovini izražavaju najdublje suosjećanje i solidarnost sa francuskim narodom u njegovoj boli. Mi se sjećamo podrške i solidarnosti francuskih građana kada smo u nedavnoj prošlosti prolazili kroz iskustvo sijanja straha i terora.

Uvjeren sam da će franuska država i društvo adekvatno odgovoriti na terorizam, ali i da će se odlučno suprotstaviti ostvarenju namjere terorista da svojim napadima izazovu gnjev i odmazdu prema muslimanima i muslimanskim zajednicama u Evropi.

Posebno pozivam muslimane u Evropi da sačuvaju mir i pribranost i da nemaju nikakvih dilema: teroristi ne predstavljaju ni našu vjeru ni našu zajednicu, a terorizam se ne može opravdati ni moralno, ni vjerski ni politički, kaže se u saopćenju Reisu-l-uleme.

Quelle: http://www.rijaset.ba

Schockiert und entsetzt verurteilt die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) die Anschlagsserie in Paris, bei der bereits weit über hundert Menschen zum Opfer gefallen sind.

Die volle Solidarität und das Mitgefühl gelten allen Betroffenen und deren Angehörigen.

Jedes Vergehen gegen das Leben, den Besitz, den Glauben, die Würde und die Herkunft des Menschen ist ein terroristischer Akt und jene, die diese Taten begehen, sind Terroristen.

Diese Taten haben keinen Anspruch auf Legitimität egal ob sie durch Personen, Gruppen, Parteien oder Staaten verübt werden.

Gestern Beirut heute Paris, wer weiß, was morgen passieren und wen der Terror treffen würde. Wir alle müssen den Terrorismus jeglicher Art auf das schärfste verurteilen, gleich von wem und gegen wen er gerichtet ist.


Dr. Fuat SANAC
Präsident der IGGiÖ

 

Quelle: http://www.derislam.at

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